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<title>FondsKonzept AG - News KAG</title>
<link>http://fondskonzept-service.de/</link>
<description>FK AG Website</description>
<language>de-ger</language>

<item>
  <title>CREDIT SUISSE: Mandates Monthly - September 2010 - News KAG</title>
  <description>Sehr geehrte Damen und Herren,
als Anhang senden wir Ihnen die neueste Ausgabe von &quot;Mandates Monthly&quot;.
Die wichtigsten Aussagen von Stefan Keitel, Global Chief Investment Officer für Private Banking und Asset Management, lauten in Kürze:

    Asset Allocation: Aktuelle Wachstumsabschwächung nur temporärer Natur. Neutrales Aktiengewicht bleibt angesichts fragiler Märkte bestehen. Perspektivisch bleiben wir positiv.
    Anleihen: Hohes Bewertungsniveau nicht mehr gerechtfertigt, mittelfristig rechnen wir mit einer sichtbaren Gegenbewegung. Wir bleiben vorsichtig positioniert.
    Aktien: Rahmenbedingungen für Aktien kurzfristig schwierig, Bewertungen jedoch äusserst attraktiv. Wir bleiben um die Neutralquote positioniert, weitere Kursrückschläge werden wir zur visiblen Aufstockung von Positionen nutzen.
    Alternative Anlagen: Hedge Funds werden weiterhin positiv eingeschätzt. Wir bekräftigen unser Übergewicht.
    Rohstoffe und Gold: Neutral, das strategische Übergewicht von Gold als sicherer Hafen wird beibehalten.
    Währungen: Auf mittlere Sicht Schwächephase beim USD erwartet, vorerst sind wir noch neutral positioniert. Der JPY profitiert als typische Fluchtwährung, die Absicherungsstrategien gegenüber dem Yen werden daher vorerst aufgelöst.
    Emerging Markets: Wachstumsdynamik weiterhin hoch und Inflationsängste tendenziell abnehmend. Emerging Markets-Aktien verfügen über deutliches Aufwärtspotenzial das Übergewicht bleibt.
    

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
CREDIT SUISSE (DEUTSCHLAND) AG</description>
  <link>http://fondskonzept-service.de/News/article/sid=26265.html</link>
</item>

<item>
  <title>Marktkommentar DJE Kapital AG - News KAG</title>
  <description>Sehr geehrte Vertriebspartnerin,
sehr geehrter Vertriebspartner,
&amp;#160;
im Anhang&amp;#160;erhalten Sie die neueste Ausgabe des Fundpromoter Newsletters.</description>
  <link>http://fondskonzept-service.de/News/article/sid=26264.html</link>
</item>

<item>
  <title>Fondsnews KW35/2010 - News KAG</title>
  <description>Sehr geehrter Vertriebspartner,
anbei erhalten Sie die aktuellen Fondsnews.
 
Mit freundlichen Grüßen
Fondsdepot Bank GmbH</description>
  <link>http://fondskonzept-service.de/News/article/sid=26263.html</link>
</item>

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  <title>Aktueller Kapitalmarktbrief von Allianz Global Investors - News KAG</title>
  <description>Sehr geehrte Damen und Herren,
anbei übersenden wir Ihnen gerne den aktuellen Kapitalmarktbrief.
Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team Client Management
Vertrieb Banken und Finanzintermediäre&amp;#160;</description>
  <link>http://fondskonzept-service.de/News/article/sid=26262.html</link>
</item>

<item>
  <title>HSBC New World Insights - News KAG</title>
  <description>Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne übersenden wir Ihnen die aktuelle Emerging Markets Publikation &quot;New World Insights&quot;.


Mit freundlichen Grüßen</description>
  <link>http://fondskonzept-service.de/News/article/sid=26261.html</link>
</item>

<item>
  <title>PEH - Fondsinformationen per 31. August 2010 - News KAG</title>
  <description>Sehr geehrte Damen und Herren,
            kaum scheint an den Finanzmärkten etwas Ruhe eingekehrt zu sein, ziehen schon wieder dunkle Wolken am Horizont auf. Kursverluste an den internationalen Aktienmärkten im letzten Monat zwischen - 3,6% (DAX) und - 7,5% (Nikkei 225) zeigen, dass die kurze Phase der &#039;sorgenfreien&#039; Anlage in Indexanlagen (ETFs etc.) bereits wieder der Vergangenheit angehören dürfte. Ohnehin lohnen sich passive (indexorientierte) Anlagen langfristig in den seltensten Fällen. Schon gar nicht im Aktienbereich, wo selbst über die letzten 10 oder sogar 20 Jahre (Japan) größtenteils noch Verluste zu verbuchen sind.
            Die Ergebnisse sprechen für aktives und systematisches  Fondsmanagement
            Die aktiv und systematisch gemanagten aktienorientierten Portfolios des PEH Asset Managements schlossen im letzten Monat mit einem positiven Ergebnis und liegen seit Jahresbeginn im Plus. Viel wichtiger ist aber die langfristige Outperformance. Wer zum Beispiel am 1. Januar 2001 in den PEH Strategie Flexibel investierte, darf sich  bei einer wesentlich geringeren Volatilität eines Wertzuwaches von  über 40% erfreuen, während der Index-Investor (MSCI World  EUR) immer noch zweistellige Kursverluste beklagen muss.
            Widersprüchliche Signale zur Weltkonjunktur und eine sich abzeichnende Blase im Anleihensektor stellen extreme Anforderungen an professionelle Asset Manager. Genau so selbstverständlich wie vor gut zehn Jahren im Neuen Markt selbst kleinste Unternehmen mit Milliardenbeträgen bewertet wurden, reißen sich heute Anleger aller Coleur um langlaufende Staatsanleihen mit Renditen um die 2% p.a. Dies widerspricht allen klassischen Bewertungskriterien und bedeutet ein Renten-KGV von annähernd 50. Schwer vorstellbar was passiert, wenn diese Fehlbewertung erkannt und korrigiert wird. Hier gilt es, vorausschauend Risiken zu analysieren, einzugrenzen, drohende Verluste möglichst zu vermeiden und antizyklisch Chancen sowohl bei Renten als auch Aktien zu nutzen. Genau hier liegen die Stärken des PEH Asset Managements.
            PEH Strategie Flexibel:
            So wie ein Marathon nicht auf den ersten 10 Kilometern gewonnen wird, findet auch die systematische Vermögensmehrung nicht auf Jahresbasis statt. Immer wieder finden sich in kurzfristigen Vergleichstabellen &#039;Highflyer&#039;, die auf lange Sicht keine Rolle spielen. Nur wer auch die Abwärts- und Schwächephasen meistert und absolute ‚Drawdowns’ vermeidet, kann eine dauerhafte Outperformance erzielen. Hier entfaltet sich die Stärke unserer aktiv und systematisch gemanagten Strategie in vollem Umfang. So haben wir in den schwachen Aktienmarktjahren einen deutlichen Mehrwert für unsere Investoren erwirtschaftet:
            
        
        
            
            
                                     
                
                    
                        &amp;#160;
                        DAX
                        &amp;#160;
                        MSCI World (€)
                        &amp;#160;
                        PEH Strategie Flexibel
                    
                    
                        &amp;#160;
                    
                    
                        2001
                        &amp;#160;
                        -19,8%
                        &amp;#160;
                        -12,0%
                        &amp;#160;
                        +5,1%
                    
                    
                        &amp;#160;
                    
                    
                        2002
                        &amp;#160;
                        -40,4%
                        &amp;#160;
                        -37,3%
                        &amp;#160;
                        -13,1%
                    
                
            
            
        
        
            
            
                         
                
                    
                        
                        &amp;#160;
                        
                    
                
            
            
        
        
            
        
        
            
            Seit dem Jahreshoch am 9. August konnte sich der PEH Strategie  Flexibel mit + 0,1 % (I-Tranche) stabil entwickeln. Im Gegensatz dazu verloren MSCI World (EUR) - 2,7%, DAX - 6,7%, Euro Stoxx 50 - 7,2%, DOW Jones (USD) - 6,4% und Nikkei 225 (JPY) - 7,8%. Seit Jahresbeginn liegt die Performance der I-Tranche bei + 2,2% mit einer  vergleichsweise sehr niedrigen Volatilität. Aktuell beträgt der  Aktieninvestitionsgrad 50%.
            Es bleibt also genügend Spielraum, die aktuelle Schwächephase an den internationalen Aktienmärkten mit ruhiger Hand zu umschiffen und rechtzeitig wieder Fahrt aufzunehmen. Denn noch immer gibt es zahlreiche interessante Unternehmen mit solider Geschäftsentwicklung, steigenden Gewinnen und attraktiven Dividenden, die teilweise deutlich über Anleihenrenditen liegen. Langfristig führt das aktive und systematische Vorgehen zu einer signifikanten Outperformance bei gleichzeitig geringeren Risiken.
            
        
        
            
        
        
            
            Summa summarum eine Strategie, in der Sie Ihre Aktienengagements - am  Besten noch heute - investieren sollten.
            PEH Renten Evo Pro:
            Die Renditen der langlaufenden Bundesanleihen befinden sich weiter im Sinkflug. Für zehnjährige Bundestitel liegt die Rendite nur noch knapp oberhalb 2% p.a. Eine Größenordnung, die noch vor wenigen Monaten von den meisten Finanzexperten ins Reich der Phantasie verwiesen worden wäre. Tatsächlich ist es kaum vorstellbar, dass sich Investoren angesichts weiter steigender Staatsverschuldungen dauerhaft mit einer derart niedrigen Risikoprämie zufrieden geben. Hinzu kommen - zumindest in Europa und einigen Emerging Markets - besser als erwartete Konjunkturdaten und Unternehmensmeldungen, die tendenziell für steigende Inflationsraten sprechen. Vor diesem Hintergrund halten wir die Duration mit aktuell 1,47 Jahren in weitgehend neutralem Bereich. Ungeachtet  dessen erzielte der PEH Renten Evo Pro (I-Tranche) im  August eine Performance von + 0,87 % mit einer sehr  geringen Volatilität. Er liegt seit Auflage im oberen Performancebereich  seiner Peergroup.
            
        
        
            
        
        
            
            Die volle Stärke dieser Anlagestrategie kommt vor allem wieder bei steigenden Renditen zum Tragen, wenn herkömmliche Rentenfonds - konstruktionsbedingt - mit Kursrückgängen zu kämpfen haben. Mit einer Spannbreite von - 10 bis + 10 Jahre in der Durationssteuerung lässt sich diese Phase optimal gestalten. In allen Marktphasen hat aber der Absolute-Return-Ansatz Priorität. Eine deutliche Positionierung wird nur bei klar erkennbaren Analysesignalen eingegangen. Diese risikoarme Strategie eröffnet dem langfristig orientierten Anleger gute Renditechancen bei vergleichsweise höchster Sicherheit.
            PEH Inflation Linked Bonds Flexibel:
            Eigentlich war der August überhaupt kein Monat für inflationsgeschützte Anleihen: Inflation Swap Rates (10 Jahre) mit nur noch 1,6% p.a. auf extrem niedrigem Niveau und - ausgehend von den USA - wieder aufflammende Konjunktursorgen, die auch die zuletzt positive Grundstimmung in Europa überlagerten.
            Umso erfreulicher ist der Wertzuwachs von + 3,25 % im  Berichtsmonat und + 4,49 % (I-Tranche) seit Fondsauflage am 14. April 2010. Natürlich ist dieses Ergebnis in erster Linie der aktiven Durationssteuerung geschuldet. Sie bedeutet einen großen strategischen Vorteil gegenüber reinen &#039;buy and hold&#039;-Strategien und passiv gemanagten Mitbewerberprodukten. Das eigentliche Performancepotential schlummert jedoch noch im Verborgenen, denn wir konnten inflationsgeschützte Anleihen zuletzt sehr preisgünstig einkaufen. Sobald die Inflationserwartungen nachhaltig ansteigen, sollte aus dieser Ecke ein ansehnlicher Performancebeitrag erwachsen. Jetzt ist der optimale Zeitpunkt für den Einstieg - bevor die breite Masse das Thema aufgegriffen hat.
            
        
        
            
        
        
            
            Der aktiv und systematisch gemanagte PEH Inflation Linked Bonds  Flexibel kann die Quote der Inflation Linked Bonds zwischen 0% und 100% variieren. Als zusätzliches Overlay dient das langfristig bewährte Durationsmanagement des PEH Asset Managements mit Hilfe von Bund- und/oder Bobl-Futures. Damit sind Anleger mit dieser Strategie für jedes Szenario flexibel aufgestellt.</description>
  <link>http://fondskonzept-service.de/News/article/sid=26260.html</link>
</item>

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  <title>Newsmail PrismaBasis: Beste Rürup-Rente im Focus Money-Vergleich - News KAG</title>
  <description>InfoMail Nr. 22/2010
PrismaBasis: Beste Rürup-Rente im Focus Money-Vergleich 
Sehr geehrte Vertriebspartner,
&amp;#160;
im aktuellen Rürup-Rentenvergleich von Focus Money erreicht unsere PrismaBasis in der Kategorie&amp;#160; „Fondspolicen Spezialtarife International“ erneut den&amp;#160;1. Platz!&amp;#160;Top-Finanzstärke, faire und transparente Bedingungen sowie hohe Rentenleistungen waren die entscheidenden Vergleichskriterien in diesem Jahr. 
&amp;#160;
Unter Annahme einer Rendite von 3 Prozent punktet die PrismaBasis mit 476 Euro für Männer bzw. 446 Euro für Frauen. Der Zweitplatzierte schafft es mit seinem Tarif auf nur 350 Euro für Männer bzw. 324 Euro für Frauen. Noch größer wird der Abstand bei einer Rendite von 9 Prozent: Beschränkt sich der Tarif der zweitplatzierten Gesellschaft dabei auf 794 Euro für Männer bzw. 737 Euro für Frauen, so bietet PrismaBasis eine erstklassige Rente von 1.079 Euro für Männer und 1.011 Euro für Frauen.
&amp;#160;
Hinzu kommt ein überzeugender Rentengarantiefaktor von 36,91 für Männer und 34,13 für Frauen. Zum Vergleich: Die Konkurrenz schafft es im besten Fall lediglich auf einen Faktor von 29,63 für Männer und 29,10 für Frauen.
&amp;#160;
Dieser Erfolg ist das beste Fundament für Ihr Vertrauen. Empfehlen Sie Ihren Kunden PrismaBasis als „beste Rürup-Rente“ weiter. Hier noch einmal die Vorteile der PrismaBasis im Überblick:

    Von der BaFin zertifiziert
    Zum&amp;#160;5. Mal in Folge von Franke &amp;amp; Bornberg mit FFF (hervorragend) ausgezeichnet
    Zum wiederholten Mal von Focus Money als „Beste Rürup-Rente“ gekürt
    Faire und transparente Versicherungsbedingungen
    Höchste Rentenleistungen
    Höchster Rentengarantiefaktor

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre PrismaLife AG</description>
  <link>http://fondskonzept-service.de/News/article/sid=26259.html</link>
</item>

<item>
  <title>Schroders: China überholt Japan - ein historischer Moment? - News KAG</title>
  <description>&amp;#160;
China überholt Japan: ein historischer Moment?
&amp;#160;
Von Nathan Gibbs, Fondsmanager Japanische Aktien bei Schroders
&amp;#160;
&amp;#160;
Im Juni dieses Jahres gelang China der Sprung zur zweitgrößten Wirtschaft der Welt. Dies ist für sich genommen zwar eine interessante Schlagzeile, doch für Investoren lautet die wahre Frage, welche Auswirkungen und Perspektiven dieses Wachstum dem Investor in China bietet.
&amp;#160;
Die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal betrug in Chinas insgesamt 1,337 Billionen US-Dollar, während sich die Japans auf 1,288 Billionen US-Dollar belief. China überholt Japan zwar nicht zum ersten Mal, aber voraussichtlich ist 2010 das Jahr, in dem die chinesische Wirtschaftsleistung diejenige Japans erstmals für ein volles Kalenderjahr übersteigt.&amp;#160; 
&amp;#160;
Das auf das Jahr hochgerechnete BIP-Wachstum Chinas im zweiten Quartal belief sich auf 10,3&amp;#160;Prozent. Sollte China diese Wachstumsrate beibehalten, würde das Reich der Mitte die weltweit größte Wirtschaftsnation werden und irgendwann gegen Mitte des Jahres 2020 auch die USA überholen. Aber obwohl sich China somit zur weltweit führenden Produktions- und Exportmacht gemausert hat, bleibt der Wohlstand im Land noch immer ungleichmäßig verteilt und die Wirtschaft im Vergleich zu Mitbewerbern äußerst ineffizient.&amp;#160; 
&amp;#160;
China – endlich erwacht der Gigant
&amp;#160;
Tatsache ist, dass China, ein unvorstellbar großes Land, in wirtschaftlicher Hinsicht extrem ineffizient arbeitet. Was die Einwohnerzahl des Landes betrifft (sie liegt bei 1,3 Milliarden und ist damit ziemlich genau zehn Mal höher als die Einwohnerzahl Japans) würde man erwarten, dass Chinas Wirtschaft größer wäre. Eines darf jedoch nicht vergessen werden: Selbst wenn China sein derzeitiges Wachstum über einen Zeitraum von 25 Jahren halten könnte – was sehr unwahrscheinlich ist – würde es nur knapp Japans Bruttoinlandsprodukt pro Kopf entsprechen. Das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner in China beträgt gerade einmal 3.600 US-Dollar. Das ist weniger als ein Zehntel des japanischen von 40.000 US-Dollar.
&amp;#160;
Die Wirtschaft Chinas ist auf niedrigem Niveau angelaufen, sie war und ist auch heute noch in vieler Hinsicht höchst ineffizient strukturiert. Japan hat das entgegen­gesetzte Problem. Eine sehr effiziente Wirtschaft, der es durch gesättigte Märkte allerdings an Schwung fehlt.
&amp;#160;
Japan hat viele Probleme – das im Vergleich zu China geringere BIP gehört allerdings nicht dazu
&amp;#160;
Der Nikkei 225 ist seit Januar ungefähr 13&amp;#160;Porzent gefallen: 2010 ist für Japan bisher ein schwieriges Jahr. Eine schwache Wirtschaft, eine erlahmende inländische und ausländische Nachfrage und ein starker Yen haben die Gewinne exportorientierter japanischer Unternehmen abgewürgt und zu enttäuschenden BIP-Werten im zweiten Quartal geführt. Dennoch gibt das kräftige Wachstum in den Schwellenländern Anlass zu Optimismus.&amp;#160;&amp;#160; 
&amp;#160;
Das schnelle Wachstum Chinas stellt eine riesige Chance für Japan und ganz Asien dar. Schon heute ist China der wichtigste Wirtschaftspartner Japans, sowohl in Bezug auf Ein- und Ausfuhren als auch im Hinblick auf Investitionen. Da sich das Wachstum in China von der reinen Kapitalbeteiligung hin zum persönlichen Konsum verschiebt, werden voraussichtlich sowohl japanische als auch asiatische Unternehmen weiterhin von dieser Wirtschaftsbeziehung profitieren.</description>
  <link>http://fondskonzept-service.de/News/article/sid=26258.html</link>
</item>

<item>
  <title>Vertriebsinformation wegen neuen Formularen] - News KAG</title>
  <description>Sehr geehrter Vertriebspartner,
beigefügt erhalten Sie die aktuellen Formulare, Beratertransaktionsvollmachten:
1. D0014AL_FO_FodB_Beratertransaktionsvollmacht_privat_0810 (Beratertransaktionsvollmacht/natürliche Personen):
 
2. D0014SP_FO_FodB_Beratertransaktionsvollmacht_juristisch_0810 (Beratertransaktionsvollmacht/jurisitische Personen):
Wir bitten Sie, ab sofort die neuen Formulare zu verwenden. Die Vorversionen dieser Formulare sind nicht mehr gültig.</description>
  <link>http://fondskonzept-service.de/News/article/sid=26257.html</link>
</item>

<item>
  <title>Nordea: Binnennachfrage stärkt Wirtschaftswachstum der nordischen Länder - News KAG</title>
  <description>Nordea-Pressemitteilung
&amp;#160;
Binnennachfrage stärkt Wirtschaftswachstum der nordischen Länder – solide Haushaltslage schafft zudem Spielräume
&amp;#160;
Die Wachstumsperspektiven für die nordischen Länder bleiben weiterhin erfreulich, selbst wenn es erste Anzeichen einer internationalen Konjunkturabschwächung gibt. „Der Vorteil der nordischen Länder liegt in der guten Startposition ihrer öffentlichen Finanzen vor der Finanzkrise“, erklärt Helge J. Pedersen, Chefvolkswirt von Nordea. Im Norden Europas seien damit zur Bewältigung der Krisenfolgen weit weniger tiefgreifende finanzpolitische Straffungen notwendig als in fast allen anderen Ländern. „Das verschafft den nordischen Volkswirtschaften mehr Spielräume“, so Pedersen weiter. Außerdem übernehme die stärkere Binnennachfrage eine wichtige Rolle beim künftigen Wirtschaftswachstum.
&amp;#160;
Schwedens Wirtschaft ist seit 2009 im Aufschwung 
„Der Wirtschaftsaufschwung in Schweden wird weitergehen“, erwartet Pedersen. Darauf deuteten die steigende Industrieproduktion sowie die Auftragseingänge hin. Selbst bei einer Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums dürfte in Schweden die inländische Nachfrage zu einem nachhaltigen Wachstum beitragen. „Die privaten Haushalte scheinen sich von der Krise erholt zu haben. Ein Indiz dafür: Der Kauf von Neuwagen ist in die Höhe geschnellt“, so Pedersen.
&amp;#160;
Bereits 2009 hatte die schwedische Wirtschaft begonnen, sich von der Krise zu erholen. 2010 konnte sie den Aufschwung mit zunehmender Dynamik fortsetzen; die Exportindustrie profitierte vom starken Welthandel. „Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll in diesem Jahr um 4,2 Prozent wachsen“, erwartet Pedersen. Auch zeichne sich auf dem schwedischen Arbeitsmarkt eine positive Entwicklung ab. Die Stärkung der öffentlichen Finanzen sowie eine höhere Beschäftigung könnten bereits in diesem Jahr zu einem ausgeglichenen Staatshaushalt führen.
&amp;#160;
„Die Inflation konnte gedämpft werden, dürfte aber auf zwei Prozent in 2011 und 2,9 Prozent in 2012 steigen“, erwartet Pedersen. Die schwedische Riksbank begann im Juli, ihren Reposatz zu erhöhen. „Weitere Erhöhungen werden folgen. Wir erwarten Ende 2010 einen Reposatz von 1,25 Prozent, der in etwa zwei Jahren 3 Prozent erreicht haben wird“, so Pedersen weiter.
&amp;#160;
Finnland gelingt Wachstums-Comeback
Nach einem verhaltenen Start ins Jahr 2010 gewann die finnische Wirtschaft im Frühjahr an Dynamik. „Die Aussichten für den Rest des Jahres scheinen ebenfalls erfreulich“, sagt Pedersen. Im kommenden Jahr werde sich das Wachstum – nach den sehr positiven Zahlen für das zweite Halbjahr 2010 – aber etwas verlangsamen. Im Jahr 2011 bleibe das durchschnittliche BIP-Wachstum mit drei Prozent etwas unter den 3,5 Prozent, die für 2010 erwartet werden. „Im Großen und Ganzen zeichnen sich für die finnische Wirtschaft in den kommenden Jahren relativ erfreuliche Tendenzen ab.“ Die Folgen der tiefgreifenden Rezession blieben relativ milde. Zwar stürzte das BIP-Wachstum 2009 um acht Prozent ab, aber die Arbeitslosigkeit blieb niedriger als befürchtet. „Außerdem hält sich das Haushaltsdefizit wahrscheinlich unter der EU-Vorgabe von drei Prozent, und im nächsten Jahr wird sich der Staatshaushalt wieder einem Gleichgewicht nähern“, erwartet Pedersen.
&amp;#160;
Dänemark kehrt auf Wachstumspfad zurück
„Auch die dänische Wirtschaft ist wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt“, erklärt Pedersen. Der Experte rechnet für dieses Jahr mit einem BIP-Wachstum von 1,4 Prozent und 1,8 Prozent in 2011. Diese Entwicklung unterstützten vor allem die Verbraucher, die nach der Finanzkrise – begünstigt durch Einkommenssteuersenkungen und rekordverdächtig niedrige Zinsen – wieder mehr Geld ausgeben. Die öffentliche Hand, die weiterhin einen positiven Beitrag zum Wachstum leistet, gibt jetzt die ‚Wachstumsfackel’ an den privaten Sektor weiter. Auch der Arbeitsmarkt habe sich im Laufe dieses Jahres erholt; Nordea erwartet vor Anfang 2011 auch keinen neuerlichen Knick in der Arbeitslosenkurve. Auf dem Immobilienmarkt zeichnet sich eine bescheidene Verbesserung ab: „Der Handel nimmt zu, die Preise steigen, unter anderem aufgrund der niedrigen Zinsen“, so Pedersen. Auch die dänischen Exporte profitierten langsam wieder vom deutlichen globalen Aufschwung. 
&amp;#160;
Musterschüler Norwegen bleibt leicht hinter den Erwartungen zurück
„Allein die norwegische Wirtschaft enttäuscht in diesem Jahr mit voraussichtlich 1,5 Prozent BIP-Wachstum etwas, weil die privaten Haushalte anscheinend lieber sparen, als ihr Geld auszugeben“, betont Pedersen. Der Experte korrigierte seine Wirtschaftsprognose für 2011 geringfügig auf 2,3 Prozent: „Wir erwarten aber weiterhin einen bescheidenen Aufschwung.“ Die Zurückhaltung der Verbraucher dürfte durch Investitionen der Ölindustrie aufgefangen werden, die höher als erwartet ausgefallen sind. „Für 2012 prognostizieren wir ein rapides Wachstum von 3,2 Prozent, das durch ein umfassendes globales Wachstum und höhere Ölpreise angetrieben wird“, erklärt Pedersen. Leitzinserhöhungen dürften in Norwegen gering ausfallen, allerdings rechnet der Experte damit, dass die Norweger vor der Eurozone die Leitzeinsen anheben und so die stärkere norwegische Krone stützen.</description>
  <link>http://fondskonzept-service.de/News/article/sid=26256.html</link>
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